Donnerstag, 21. November 2013

Die nächste haarige Angelegenheit - GARNIER OLIA Dauerhafte Haarfarbe im Test

Vor ein paar Tagen bekam ich von Rossmann eine Mail, mit nettem Inhalt: Ein toller Gutschein.  Ein paar Tage zuvor hatte ich bei einem Gewinnspiel mitgemacht. Umso größer war nun also die Freude, wirklich mal etwas gewonnen zu haben :) Nun durfte ich diese wirklich tolle Haarfarbe testen (ich entschied mich für 5.0 Samtbraun):


In dieser (im Vergleich zu anderen Farben wirklich großen) Packung war folgendes enthalten:
                        x    Eine Entwickler-Creme
                        x    Eine Colorations-Creme  ("mit samtiger Textur und zartem Blumenduft")
                        x    Eine Seide & Glanz Pflegekur ("cremig und dezent duftend")
                        x    Eine Auftrage-Flasche (zum einfachen Auftragen auf die Haare)
                        x    Ein Paar Handschuhe
                        x    Eine Gebrauchsanweisung



Die OLIA-Haarfarben bestehen zu 60% aus Ölen, und es wurde auf Ammoniak verzichtet. Stattdessen wurden natürliche Blumenöle verwendet.


Das der Ammoniak fehlte, fiel mir sofort auf, als ich mit dem Mischen der Farbe begann, denn es stieß kein stechender Geruch in meine Nase. Verblüfft davon 'schnüffelte' ich noch ein bisschen genauer an meinem Farbmix, und es war wirklich eine blumige Note zu erkennen. Dieses war auch nur ganz dezent und kaum zu merken, als die Haarfarbe aufgetragen wurde.

Nachdem ich die Farbe ausgewaschen hatte war ich sehr ersrocken, denn meine Haare sahen sehr dunkel aus, beinahe schwarz. Dieser Schock hat sich jedoch nach dem Föhnen schnell wieder gelegt. Das Farbergebnis war wirklich schön, und ich hoffe, dass sich die Farbe nicht all zu schnell auswäscht und der tolle Glanz in den Haaren erhalten bleibt.

Alles in Allem ist diese Haarfarbe wirklich weiter zu empfehlen.

P.S.: Wenn ich etwas bemängeln müsste, und dazu müsste man meiner Meinung nach schon sehr pingelich sein, ist es die Konsistenz der Haarfarbe. Ich finde, sie ist etwas zu dünnflüssig, denn einiges landete in meinem Gesicht, anstatt auf meinen Haaren.